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Jobs als Industriemechaniker finden – Ein Überblick

 

Mit Stegmann Jobs als Industriemechaniker finden

Flexibilität ist ein Kriterium für anhaltenden Erfolg und Unternehmen müssen schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. Das gilt ebenso für die Personalpolitik. Wer qualitativ und quantitativ falsche Personalentscheidungen trifft, bringt ein Unternehmen schnell in eine gefährliche Position. Stegmann ist der Personalpartner, der es nicht zulässt, dass erfolgreiche Unternehmen personalwirtschaftlich auf Abwege kommen. Die Personalprofis ermitteln fundiert und schnell den Bedarf an Mitarbeitern und sorgen für kompetente und nachhaltige Stellenbesetzungen. Für jedes Personalproblem entwickelt Stegmann eine individuelle Strategie. So sorgen maßgeschneiderte Lösungen dafür, dass Betriebe sich ganz auf Ihr Hauptgeschäft konzentrieren können – damit der Erfolg bleibt.

Stegmann ist für interessierte und motivierte Menschen auf Jobsuche als Industriemechaniker ein großartiger Partner. Wer immer eine neue berufliche Alternative in Köln, Berlin oder irgendwo dazwischen sucht, kann mit dem Know-how von Stegmann seine Aussichten stark verbessern. Ob eine (neue) Ausbildung oder eine Anstellung: Das Angebot an neuen Jobperspektiven ist durch die exklusive Jobbörse von Stegmann riesig und wächst täglich. Wer neue berufliche Akzente setzen möchte, verlässt sich nicht nur auf die herkömmliche Stellenanzeige, sondern sprich noch heute mit den Personalexperten von Stegmann - es lohnt sich!

Übrigens: Selbstverständlich sind Industriemechanikerinnen genauso angesprochen und gemeint, auch wenn wir aus Gründen der Lesbarkeit nur die männliche Berufsbezeichnung verwenden.

 

Der Industriemechaniker – ein Berufsprofil

Frage: Was haben Tütensuppen, Hosen und die Tageszeitung von heute gemeinsam? Nun, allen gemein ist, dass in verschiedenen Industriebereichen Maschinen eingesetzt werden, die Produktionsschritte und Fertigungsprozesse automatisch durchführen. Ob jetzt die Tütensuppe verpackt, das Papier gepresst und bedruckt wird oder Stoff und Textilien zugeschnitten werden: die technische Fachkraft, die die benötigten Geräte montiert, bedient, überwacht, wartet und steuert sind in der Regel Industriemechaniker oder Industriemechanikerinnen.

 

Das machen Industriemechaniker hauptsächlich: Sie...

  • arbeiten in Produktionsanlagen und Werkhallen aller Industriezweige.
  • montieren, warten und reparieren Maschinen und Anlagen.
  • fertigen spezielle Bauteile und individuelle Baugruppen.
  • überwachen Produktionsprozesse und Fertigungsschritte.

 

Die Aufgaben als Industriemechaniker / Industriemechanikerin im Detail

Wie bereits erwähnt arbeiten Industriemechaniker in den verschiedensten Industriezweigen: In der Metallindustrie, in der kunststoffverarbeitenden Industrie, im Fahrzeugbau, in der Lebensmittelbranche, in der Holzverarbeitung, im Maschinenbau und in vielen weiteren Branchen. Dabei stehen sie im Mittelpunkt des technischen Geschehens und übernehmen vielfältige Aufgaben innerhalb der Produktionsstraßen und den technischen Fertigungsgeräten.

 

Unabhängig in welcher Branche er arbeitet, kümmert sich der Industriemechaniker um alles, was mit technischem Gerät zu tun hat. Dabei stellt er selbst kleine Bauteile aus verschiedenen Werkstoffen her, setzt sie zu größeren Baugruppen zusammen und montiert unter Umständen eigene komplette Maschinen. Diese Maschinen werden wiederum fachmännisch eingerichtet, gewartet, überwacht und nötigenfalls repariert.

 

Ausbildung und Anforderungen

Ein angehender Industriemechaniker benötigt vielfältige Voraussetzungen. An erster Stelle steht selbstverständlich hohes technisches Verständnis und mathematische Begabung. Im Berufsalltag gilt es z. B. Winkel zu berechnen, Längen zu bestimmen und Schaubilder und Risszeichnungen zu analysieren. Da viele Maschinen elektronisch gesteuert werden sind Informatikkenntnisse sicherlich nicht hinderlich, wenn es darum geht, Maschinen zu programmieren.

 

Schulische und duale Ausbildung

Der Industriemechaniker ist ein anerkannter dualer Ausbildungsberuf. Das bedeutet, dass er sowohl in Unternehmen und in der Berufsschule erlernt wird. Im Betrieb erfahren die im Lernort Berufsschule erworbenen theoretische Kenntnisse praktische Unterfütterung. Mathematik, Physik und Informatik sind in der Zeit in der Berufsschule treue Begleiter und vertiefen das in der allgemeinbildenden Schule erworbene Wissen. Im Unternehmen wird dann die Theorie in den Werkstätten und Werk- und Produktionshallen in die Praxis überführt. Direkt an den Werkstücken werden vor Ort die wichtigsten Handgriffe für die Montage, Wartung und Reparatur der Maschinen umgesetzt. Nach dem zweiten Lehrjahr wartet bereits der erste Teil der Abschlussprüfung, die nach weiteren eineinhalb Jahren komplettiert wird.

In der Regel dauert die Ausbildung 3,5 Jahre und die meisten Bewerber besitzen einen mittleren Schulabschluss. Bei sehr guten Leistungen kann die Abschlussprüfung vorgezogen werden. Die Ausbildungszeit verkürzt sich dementsprechend. Dies geschieht aber nur auf Antrag von Auszubildendem und Ausbilder.

Der Beruf des Industriemechanikers, der früher schlicht Schlosser hieß, ist ein sogenannter Monoberuf. Das bedeutet, dass er, im Gegensatz zu vielen anderen technischen Berufen keine Spezialisierung einer Fachrichtung kennt. Trotzdem gibt es vier verschiedene Fachrichtungen, von denen eine während der Ausbildung vertieft werden muss:

  • Feingerätebau
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Produktionstechnik
  • Instandhaltung

 

Im Feingerätebau werden besondere Geräte hergestellt, die z. B. in extremen Temperaturbereichen eingesetzt werden. Häufig sind dies Geräte zum Messen oder Prüfen.

Im Maschinen- und Anlagenbau werden im Gegensatz dazu größere Baugruppen verwendet und Großmaschinen für den Einsatz vorbereitet und eingerichtet. Die Produktionstechnik beschäftigt sich mit dem Neubau von Werkteilen und der Wartung bestehender Maschinen. In der Instandhaltung beschäftigt sich der Industriemechaniker mit der Wartung, Pflege und Reparatur von Maschinen und Geräten.

 

Wer taugt zum Industriemechaniker?

Wer als Kind oder Jugendlicher bereits gerne kleinere Dinge im Haushalt auseinandergenommen und repariert und technischen Sachverhalten viel Interesse entgegengebracht hat, der hat die ersten Schritte zum Industriemechaniker bereits hinter sich gebracht. Wenn das Interesse sich dann auf große Maschinen erstreckt, die vom Schokoriegel bis zum Flugzeug alles herstellen können, sind kaum Hürden zu überwinden.

 

Karrierepfad Industriemechaniker – Ausbildung und dann?

Wer die Prüfung erfolgreich bestanden hat ist ausgebildeter Industriemechaniker oder Industriemechanikerin. Doch danach ist noch lange nicht Schluss. Denn jetzt warten viele Möglichkeiten, die erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und zu erweitern und so weitere berufliche Perspektiven zu erschließen. Mit der Hilfe von Weiterbildungen und Fortbildungen kann man die berufliche Karriere vorantreiben – zum Beispiel als Meister oder Techniker. Selbst ein Studium ist machbar, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Damit kann man eigene Ideen umsetzen, neue Maschinen entwickeln und innovativ Produktionsschritte verbessern.

 

Warum Weiterbildungen wichtig sind

Eine Weiterbildung sorgt nicht nur dafür, dass man auf dem neuesten Stand der Technik in seinem Beruf ist, sie ist auch dafür verantwortlich, dass man Leitungsaufgaben übernehmen kann. Das schlägt sich sehr oft auch finanziell nieder. Oftmals sind Fortbildungen auch der Startschuss für den Weg in die Selbstständigkeit. Dazu muss man seine bisherige berufliche Tätigkeit nicht aufgeben. Die meisten Weiterbildungen werden berufsbegleitend angeboten und berücksichtigen die beruflichen Umstände.

Grundsätzlich lassen sich Fortbildungsangebote in zwei Bereiche einordnen. Es gibt Weiterbildungen, die fachlich orientiert sind und ein bestimmtes Thema behandeln. Damit erweitert man sein fachliches Können. Einzelne Lehrgänge setzen sich zum Beispiel mit folgenden Themen auseinander:

  • Feinwerktechnik
  • Anlagen- und Maschinenbau
  • Qualitätsprüfung
  • CNC-Technik
  • Neue Werkstoffe
  • Wartung und Instandhaltung

 

Mit anderen Fortbildungen erhält man neue oder zusätzliche Berufsbezeichnungen, die gute Chancen für den Aufstieg auf der Karriereleiter bedeuten:

 

  •         Feinwerkmechanikermeister oder Feinwerkmechanikermeisterin
  •         Industriemeister/in
  •         Technische/r Fachwirt/in
  •         Staatlich geprüfte/r Techniker/in

 

Karrierepfad Industriemechaniker im Überblick

Ausbildung zum Industriemechaniker

Alles beginnt mit der Ausbildung zum Industriemechaniker. Anstellungen und Jobs finden Industriemechaniker in vielen Unternehmen ohne Brancheneinschränkungen.

Meister

Wie bei vielen Ausbildungsberufen im Handwerk und der Industrie ist es möglich, eine Meisterprüfung nach einigen Jahren Berufserfahrung abzulegen und den Meistertitel zu erhalten. Damit kann man eigene Lehrlinge ausbilden und sich selbstständig machen.

Selbstständigkeit

Mit dem eigenen Betrieb beschäftigt man eigene Mitarbeiter. Dafür sind allerdings kaufmännische Kenntnisse unabdingbar!

Studium/Fachstudium

Wer seine Ausbildung absolviert hat und z. B. den Meisterbrief besitzt, kann ein Studium anschließen und erweitert seine Perspektiven.

Techniker

Der Klassiker der technisch-orientierten Weiterbildungen. Wer Techniker werden möchte, erhält beim Ablegen einer Zusatzprüfung die Fachhochschulreife und kann so ein Fachstudium aufnehmen. Dem Techniker erschließen sich zudem verantwortungsvollere Aufgaben und Leitungsfunktionen.

Technischer Fachwirt

Der Fachwirt besticht durch seine kaufmännische Qualifikation. Neben den herkömmlichen technischen Aufgaben kann der Fachwirt im Büro und in der Verwaltung eingesetzt werden. Vertrieb und Einkauf sind hier begehrte Bereiche, die ein Fachwirt im Blick hat.

Technischer Betriebswirt

Der technische Betriebswirt baut auf dem Fachwirt auf und qualifiziert direkt für Führungspositionen. Es gibt zwar auch eine separate Fortbildung, aber im Zusammenschluss mit dem Fachwirt spart man Zeit und Geld. Das erleichtert die Abschlussprüfung für beide Fortbildungen erheblich, da viele Inhalte gleich sind und sich ähneln.

Industriemechaniker: Arbeitsmarkt

Industriemechaniker finden Stellen in vielen verschiedenen Branchen. Überall, wo Maschinen eingesetzt werden, sind sie mit dabei. Führend ist sicherlich die Maschinenbau-Branche, aber auch andere Industriebetriebe, die in der Produktion tätig sind suchen regelmäßig gut ausgebildete Facharbeiter für ihr Team.

Die Entwicklungsmöglichkeiten sind, wie wir bereits festgestellt haben, sehr gut. Vom Techniker über den Meister hin zum Studium können sämtliche Potenziale abgerufen und eingesetzt werden. So ist der Sprung vom Mechaniker in die Geschäftsführung nicht selten mit Motivation und Fleiß zu schaffen.

Als Industriemechaniker auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind Sie mit Stegmann am richtigen Platz. Ob Sie einen neuen Job zuhause oder in einem anderen Teil Deutschlands suchen: Unsere Personalexperten finden attraktive Arbeitgeber bundesweit und schaffen tolle Karriereaussichten. Sprechen Sie noch heute mit den Stegmann-Mitarbeitern in Ihrer Nähe!